Aktuelle Infos zur CORONA Krise

update vom 9.04.2022

 

Bei uns und im Einzelhandel besteht ab sofort keine Maskenpflicht mehr.

 

Ab Sonntag, 3. April 2022, gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung. Damit fallen weitreichende Schutzmaßnahmen weg, für die es aufgrund des neuen Infektionsschutzgesetzes des Bundes keine rechtliche Grundlage mehr gibt.

update vom 8.03.2022

 

Grundsätzlich ist eine Einreise möglich aus:

 

Schengen-assoziierten Staaten: Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein

 

In Deutschland gilt aber noch eine Maskenpflicht (FFP2 Maske)

update vom 3.12.2021

 

Bundesamt für Gesundheit BAG(Schweiz)

 

Date : 03.12.2021 Coronavirus : Neue Regeln bei der Einreise in die Schweiz

 

Gilt die Testpflicht auch für die Grenzgebiete?

 

Nein, es gelten Ausnahmen für Grenzgängerinnen und Grenzgänger sowie Personen, die aus Grenzregionen in die Schweiz einreisen.

 

Sie müssen kein Kontaktformular ausfüllen und keinen Test machen.

 

Grenzregionen sind: • Gebiete in Deutschland: Land Baden-Württemberg und Land Bayern

 

69389.pdf (admin.ch)

 

Seit Montag, dem 06.12. ist die Schweiz als Hochrisikogebiet für Einreisende nach Deutschland eingestuft. Alle Einreisenden aus der Schweiz müssen ihre Reise unter www.einreiseanmeldung.de vor Reiseantritt anmelden. Hier sind auch Zertifikate über Impf-und Genesenenstatus sowie Testergebnisse hochzuladen. Getestete (also nicht geimpft und nicht genesen) müssen sich auf direktem Weg an ihren Aufenthaltsort begeben und dort eine 10-tägige Quarantäne antreten. Die Quarantäne kann mit einem weiteren negativen Testergebnis, das auf www.einreiseanmeldung.de hochzuladen ist, frühestens nach dem 5. Tag abgekürzt werden.

Ausnahmen gelten für Transitreisende, Grenzgänger und Grenzpendelnde sowie beim Besuch von Verwandten 1. Grades und Ehepartnern/Lebensgefährten im getrennten Haushalt sofern der Aufenthalt in der Bundesrepublik nicht länger als 72 Stunden dauert. 

Hinweise zum Corona-Virus - Auswärtiges Amt (diplo.de)

 

Deutschland erklärt die Schweiz zu Corona-Hochrisikogebiet

 

 

Wer ab 5.12.2021 von der Schweiz nach Deutschland reist, muss zehn Tage in die Quarantäne. Ausgenommen sind Personen, die geimpft oder genesen sind.

 

Was bedeutet das für´s Päckli abholen?

 

Für das Grenzgebiet gibt es wieder Ausnahmen, wie z.B. die 24 Stunden Regel

 

Was bedeutet das für Einkaufstouristen?

Zeitweise war eine Grenzüberquerung nur erlaubt, wenn die Reise «nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt». Für Einkaufstouristen galt die strikte Quarantänepflicht. Diese Regel gilt jetzt nicht mehr. Wer sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in der Schweiz aufgehalten hat oder für bis zu 24 Stunden in die Bundesrepublik Deutschland einreist, muss sich nicht einmal anmelden, geschweige denn in Quarantäne. Man darf also – unter Beachtung der für Geschäfte und Cafés geltenden Regeln – in Konstanz oder Lörrach einkaufen, essen oder flanieren.

https://www.nzz.ch/schweiz/hochrisikogebiet-schweiz-was-bedeutet-das-fuer-grenzgaenger-ld.1581569

update vom 27.11.2021

 

Ab dem 1. August 2021 werden Risikogebiete in zwei Kategorien ausgewiesen: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die Kategorie der "einfachen" Risikogebiete entfällt. Eine Liste der Hochrisiko- und Virusvariantengebiete finden Sie auf der Seite des Robert-Koch-Instituts.

 

Nachweispflicht:

Bei jeder Einreise nach Deutschland sind Sie unabhängig von einem Aufenthalt in einem Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet verpflichtet, bei Einreise über einen Nachweis des Nichtvorliegens einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Impf-, Genesenen-, Testnachweis) zu verfügen.

 

Ausnahmen von der Nachweispflicht sind z. B. für Grenzpendler und Grenzgänger (Personen, die aus beruflichen Gründen, zu Studien- oder Ausbildungszwecken regelmäßig eine Grenze überqueren) sowie Personen vorgesehen, die sich im Rahmen des Grenzverkehrs weniger als 24 Stunden in einem Hochrisikogebiet oder Virusvariantengebiet aufgehalten haben bzw. für bis zu 24 Stunden nach Deutschland einreisen.

 

Nach der neuesten Corona-Verordnung gibt es seit dem 24. November ein vierstufiges System:

 

» Basisstufe: Hospitalisierunginzidenz unter 1,5 und nicht mehr als 249 Intensivbetten mit COVID-19-Patient*innen belegt.

» Warnstufe: Ab Hospitalisierunginzidenz von 1,5 oder ab 250 mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten (AIB).

» Alarmstufe: Ab Hospitalisierunginzidenz von 3,0 oder ab 390 mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten.

» Alarmstufe II: Ab Hospitalisierunginzidenz von 6,0 oder ab 450 mit COVID-19-Patient*innen belegten Intensivbetten.

 

Grundlage sind die vom Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg veröffentlichten Zahlen. Die neuen Regelungen gelten einheitlich in ganz Baden-Württemberg.

 

Aktuell geltende Stufe in Baden-Württemberg: ALARMSTUFE II

 

Da im Landkreis Lörrach die 7-Tage-Inzidenz an zwei Tagen in Folge über 500 liegt, gelten neben der Alarmstufe II im Landkreis folgende Maßnahmen für nicht geimpfte und nicht genesene Personen:

 

Zugangsbeschränkungen: 2G (geimpft oder genesen) im Einzelhandel, der nicht der Grundversorgung dient. Abholangebote und Lieferdienste sind weiterhin uneingeschränkt möglich

Ausgangsbeschränkungen: Nächtliche Ausgangsbeschränkungen zwischen 21 und 5 Uhr für nicht genesene und nicht geimpfte Personen. Die Wohnung oder sonstige Unterkunft darf nur mit triftigem Grund verlassen werden.

 

Pressemitteilung

Inzidenz über 500: Ab morgen gelten weitere Einschränkungen für ungeimpfte und nicht genesene Personen im Landkreis Lörrach

27.11.2021

 

Ab morgen, Sonntag, 28. November, treten im Landkreis Lörrach weitere Zugangsbeschränkungen und Ausgangsbeschränkungen für Personen in Kraft, die nicht immunisiert, also weder geimpft noch genesen, sind. Grundlage ist die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg, die verschärfte Maßnahmen vorschreibt, wenn an zwei aufeinanderfolgenden Tagen die 7-Tages-Inzidenz die kritische Marke von 500 überschritten hat. Das ist nun im Landkreis Lörrach der Fall. Damit gelten ab morgen (28. November) zusätzlich zu den Maßnahmen der Alarmstufe II folgende weitere Beschränkungen (gemäß § 17a Abs.2 und Abs.3 der CoronaVO).

 

1.    Nicht-immunisierten Kundinnen und Kunden ist der Zutritt zu Betrieben des Einzelhandels und zu Märkten, mit Ausnahme von Betrieben und Märkten der Grundversorgung, nicht gestattet. Abholangebote und Lieferdienste einschließlich solcher des Online-Handels sind für nicht-immunisierte Kundinnen und Kunden ohne Einschränkung zulässig.

 

Ausgenommen von der Zugangsbeschränkung sind Betriebe und Märkte der Grundversorgung: Der Lebensmitteleinzelhandel, einschließlich Wochenmärkten, der Getränkehandel, Direktvermarkter, Metzgereien, Bäckereien, Konditoreien und Ausgabestellen der Tafeln sowie Apotheken, Reformhäuser, Drogerien, Sanitätshäuser, Orthopädieschuhtechniker, Hörgeräteakustiker, Optiker, Babyfachmärkte, Tankstellen, Reise- und Kundenzentren des öffentlichen Personenverkehrs, der Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf, Poststellen, Paketdienste, Banken und Sparkassen, Reinigungen, Waschsalons, Bau- und Raiffeisenmärkte, Blumengeschäfte, Gärtnereien, Gartenmärkte, Baumschulen sowie Verkaufsstätten für Weihnachtsbäume, Futtermittel und Tierbedarf.

update vom 18.09.2021 (gelesen bei 20min.ch)

 

 

Ab Montag, 20.09.2021 müssen sich ungeimpfte Personen, die in die Schweiz einreisen, testen lassen.

 

Ausgenommen sind Einkaufstouristinnen und -touristen, die in einer Grenzregion shoppen waren.

 

Wer ab Montag in die Schweiz einreist und nicht geimpft ist, muss zwei Corona-Tests machen. Das hat der Bundesrat am Freitagnachmittag bekannt gegeben. Denn Reiserückkehrende hätten zur besorgniserregenden Situation beigetragen.

 

Alle Personen, die nicht geimpft oder genesen sind, müssen bei der Einreise einen negativen Test vorweisen – egal mit welchem Verkehrsmittel sie einreisen. Nach vier bis sieben Tagen in der Schweiz muss dann ein zweiter Test durchgeführt werden. Geimpfte und Genesene müssen ein Einreiseformular ausfüllen.

 

Von dieser Test- und Formularpflicht ausgenommen sind Personen, die aus Grenzgebieten einreisen. Dazu gehören beispielsweise Baden-Württemberg und Bayern sowie Tirol in Österreich und die Lombardei in Italien. Wer im grenznahen Ausland einkauft, muss sich bei der Rückkehr in die Schweiz also nicht jedes Mal testen lassen.

 

Auch Personen, die ohne Zwischenhalt durch die Schweiz reisen und wer beruflich Güter oder Personen befördert sowie Grenzgängerinnen und Grenzgänger müssen sich bei der Einreise nicht testen lassen. Damit trage der Bundesrat dem engen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Austausch in den Grenzgebieten Rechnung.

 

Also Sie dürfen weiterhin Päckli bei uns abholen kommen.

update vom 30.07.2021

 

Ab Sonntag 1. August 2021:

 

Deutschland verschärft Einreise-Regeln – Aufenthalte bis 24 Stunden bleiben testfrei möglich

Deutschland weitet ab Sonntag die Testpflicht bei der Einreise auf Autofahrer und den öffentlichen Verkehr aus.

 

Für Grenzgänger und Kurzaufenthalte bis 24 Stunden sind jedoch Ausnahmen vorgesehen

d.h. Päckli abholen ist weiterhin möglich!

wir halten Sie auf dem laufenden.

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-neue-einreisevo.html

update vom 13.05.2021

 

endlich.... Päckli abholen wieder erlaubt!

Erleichterung im deutsch-schweizerischen Grenzverkehr:

Tages- und Einkaufstourismus wieder erlaubt – 24-Stunden-

Aufenthalt im Risikogebiet ohne Einschränkungen möglich.

 

Der Bund hat seine Corona-Einreiseverordnung verändert – das hat gravierende Veränderungen für Baden-Württemberg. Die bisherige Landes-Verordnung tritt außer Kraft. Entscheidende Änderung: Deutsche dürfen wieder 24 Stunden in ein Risikogebiet reisen, egal warum. Und auch Risikogebiets-Bewohner – also etwa Schweizer und Österreicher – dürfen für einen Tag nach Deutschland,

auch zum Einkaufen oder Päckli abholen.

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